31.05.10 / Sport / Author: admin / Kommentare deaktiviert
Fussball, Tennis, Basketball und Handballwetten, das sind typische Sportarten die im Sportunterricht gespielt werden, doch was ist eigentlich mit Boxen? Boxsport ist zwar nicht so beliebt wie Fussball, gehört aber weltweit zu den beliebtesten Boxarten. Ich selbst habe mich auch nie für Boxen interessiert, bis meine Freundin bettelte ich solle mit ihr zur Boxveranstaltung mit Klitschko… Mensch, das war ja WELT K_LASSE. So habe ich mir Boxen nie vorgestellt.
02.05.10 / Entertainment / Author: admin / Comments: (0)
Sorry, aber ich muss mich eben auskotzen! Ich finde es echt widerlich wovon mein Freund andauernd nur redet! Ficken hier, poppen da und wenn ich ihm sage, dass ich darauf keinen Bock habe, dann droht er mir, dass er fremdgehen wird oder sich eine Onenigthstand sucht!
Mal im ernst, das ist doch nicht mehr normal!
Und dann schaue ich auf den Rechner und da sind Seiten für Sexchat und Sachen wie Erotik Livecamsex und so widerliche Sachen und dann hab ich noch eine E-Mail gesehen, da hatte er sich für einen Gratisfick mit seiner Kollegin verabredet! Ich habe ihn auf diese Affäre angesprochen und er hat MIR noch Vorwürfe gemacht!
Ich bin dann für ein Wochenende ausgezogen um mich wieder zu fassen. Als ich heute wieder kam um nach dem Rechten zu sehe, da tut er noch so, als wäre nix gewesen und fragt ob ich heute ficken will!
Nein, also das war’s! Ich hole mir morgen meine Sachen und dann ist es vorbei!
02.06.09 / Wirtschaft / Author: admin / Kommentare deaktiviert
Ich habe einmal mit einem Spezialisten gesprochen, welches die häufigsten Gründe für eine Offshore Firmengründung sind, er sagte abhängig vom Wahl des Landes einer Offshore Firma, sind es am häufigsten: Vermögensschutz, Anonymität und Steuerfreiheit, häufig aber auch Schutz vor der persönlichen Haftung.
In der Karibik sollen die Panama Offshore IBC, Belize Offshore Firma besonders interessant sein.
Einige stehen aber mehr auf Firmen mit einem hohem Ansehen in der Wirtschaft und setzen deshalb eher auf eine Firmengründung USA in Delaware oder auf eine Hongkong Limited, abhängig von dem Geschäftszweigen des Unternemens. Häufig werden solche Offshore Firmen auch als Holding in Kombination mit einer Firma in einem EU-Niedrigsteuerland geführt, das geht über eine Zypern Limited .
22.04.09 / Meinung / Author: admin / Kommentare deaktiviert
Ich bin zutiefst entsetzt, auf welchem Weg sich Deutschland befindet, nicht nur Bundestrojaner, Kontoabfragen etc, nein nun möchte man die armen missbrauchten Kinder erneut missbrauchen, d.h. nutzen um eine Infrastruktur für die Internetzensur aufzubauen. 5 grosse Provider haben einen Zensurvertrag bereits unterzeichnet und es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch Seiten wie Infokrieg, Steueroasen Blog oder andere legale Seiten wegzensiert werden.
20.04.09 / Wissen / Author: admin / Kommentare deaktiviert
Nach unzähligen Arzneimittelkatastrophen auf Grund von falschen Ergebnissen die auf Tierversuchen basierten, reagieren neben den Tierschützern nun auch Ärzte!Die Ärztevereinigung dringt auf eine humane und effektive Forschung und Wissenschaft, die nur ohne Tierversuche funktionieren kann.
Patienten haben ein Recht auf die beste medizinische Versorgung, die nach Ansicht der Ärzte gegen Tierversuche jedoch niemals mit Versuchen an Tieren erreicht werden kann. Mit dem Hineinpumpen von Steuergeldern in tierexperimentelle Arbeiten würden wertvolle und die Medizin voranbringende tierversuchsfreie Forschungen blockiert. Medizinischer Fortschritt ist wichtig – Tierversuche sind der falsche Weg!Ziel ist die Abschaffung aller Tierversuche und damit eine ethisch vertretbare, am Menschen orientierte Medizin – eine Wissenschaft, die durch moderne, tierversuchsfreie Testmethoden zu wirklich relevanten Ergebnissen gelangt.
Erst im Oktober 2008 wurde die Schlankheitspille Acomplia wegen schwerer Auswirkungen auf die Psyche vom Markt genommen. Mindestens fünf Menschen hatten sich das Leben genommen. Das Herzmedikament Trasylol wurde 2007 zurückgezogen. Es hatte zu schwerwiegenden Nierenschäden, Herzversagen und Schlaganfällen mit Todesfolge geführt. Bei Testpatienten, die den neuen Cholesterin-Senker Torcetrapib eingenommen hatten, kam es zu vermehrten Todesfällen und erhöhtem Blutdruck. Die Studien wurden abgebrochen. Cholesterin-Senker Lipobay und Schmerzmittel Vioxx sind weitere bekannte Beispiele von Medikamenten, die wegen unvorhergesehener schädlicher Wirkungen beim Menschen vom Markt genommen werden mussten.
20.04.09 / Wirtschaft / Author: admin / Kommentare deaktiviert
Wie einige Schlagzeilen berichten bringen Tierversuche nicht immer auf Menschen umsetztbare Ergebnisse:
Der monoklonale Antikörper TGN1412 der Würzburger Firma TeGenero sollte ein Wundermittel gegen Multiple Sklerose, rheumatische Arthritis und andere Immunkrankheiten werden. Doch anstatt das Immunsystem zu hemmen, löste er bei den Probanden eine überschießende Reaktion aus. Genau drei Jahre ist es her, seit sechs junge Männer in einem Londoner Krankenhaus um ihr Leben kämpften, kurz nachdem sie als erste Menschen ein neues Medikament eingenommen hatten. Der Wirkstoff TGN1412, der bei den zuvor völlig gesunden Medikamententestern zu lebensgefährlichen Organschäden führte, war intensiv in Tierversuchen getestet und für sicher befunden worden. Buchstäblich in letzter Sekunde konnten alle sechs Medikamententester gerettet werden, doch erlitten sie mehr oder weniger starke Folgeschäden. Ein Mann verlor einige Finger und Zehen. Die zuvor durchgeführten Tierversuche an Javaner- und Rhesusaffen, Kaninchen und Ratten waren problemlos verlaufen. Die Firma TeGenero ging in Konkurs.Jedes Jahr sterben allein in Deutschland rund 60.000 Menschen an unerwünschten Wirkungen von Arzneimitteln. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche warnt seit Jahren davor, sich bei der Arzneimitteltestung auf Tierversuche zu verlassen. »Die immer wieder auftretenden Arzneimittelkatastrophen sind ein Beweis für die Unzulänglichkeit der Methode Tierversuch«, erklärt, Dr. med. vet. Corina Gericke, Sprecherin von Ärzte gegen Tierversuche.
20.04.09 / Wissen / Author: admin / Kommentare deaktiviert
Immer wieder hört man davon, dass Tierversuche durchgeführt werden obwohl eine Nachbildung von menschlichen Körperteilen viel mehr Erkenntnisse liefern könnte. Aber eine Nachbildung bzw. ein Model lebt ja nicht und scheint sadistischen Forschern daher nicht mehr zu genügen!
Es wird vermutet, dass Mittelohrentzündungen bei Kindern unter anderem durch Rückfluss aus dem Magen verursacht wird. In einer Studie der Hals-Nasen-Ohren-Klinik in Bochum wird bei 17 Gerbils (Wüstenrennmäuse) der Dünndarm abgebunden und der Magen mit Tinte gefüllt. Bei Druck auf den Magen ergießt sich die Farbe in die Speiseröhre, den Kehlkopf, den Nasen-Rachenraum bis in das Mittelohr. Anschließend werden die Gerbils getötet und die Herren Forscher wissen, dass bei einem Gerbil mit abgebundenem Dünndarm der Mageninhalt bis ins Mittelohr vordringen kann. Ob dies beim Kleinkind genauso ist, bleibt Spekulation. Ein anatomisches Modell eines Kinderkopfes hätte hier sinnvollen Aufschluss gegeben.
An der neurochirurgischen Klinik in Mainz hat man ein Experiment zu einer mechanischen Fragestellung zunächst tatsächlich mit einem menschlichen Schädel gemacht. Dann wurden zusätzlich noch sechs Schweine umgebracht. Es ging um den Verschluss von Löchern im Schädelknochen. Betäubten Schweinen wurden zwei Löcher in den Schädelknochen gebohrt, die dann mit Silikonbällen gefüllt wurden. Um eventuelle Lecks aufzuspüren, wurde eine fluoreszierende Flüssigkeit zwischen Hirngewebe und Schädelknochen injiziert was dann zum tod der Tiere führte.
20.04.09 / Wissen / Author: admin / Kommentare deaktiviert
Die Frage ob Handystrahlen wirklich schädlich sind, sollte nun anhand von einem Versuch mit Mäusen geklärt werden. Leider gab es mal wieder kein Ergebnis. Das Bundesamt für Strahlenschutz vergab einen Forschungsauftrag an die Internationale Universität Bremen zur Auswirkung von Handystrahlung auf Mäuse. Es wurden Tiere verwendet, die durch eine genetische Veränderung im Alter von einem Jahr an einem Lymphom (Lymphknotenkrebs) erkranken. Die eine Hälfte der Mäuse wurde in ihren Käfigen rund 10 Monate lang einer dauernden Handystrahlung (900 MHz) ausgesetzt. Die andere Hälfte diente als Kontrolle und wurde nicht bestrahlt. Alle Tiere, ob bestrahlt oder nicht, litten bald an Krebs, sie verloren an Gewicht, bekamen Atemnot, gesträubtes Fell und hervorstehende Augen. Insgesamt 320 Mäuse mussten für die Erkenntnis leiden und sterben, dass eine dauerhafte Handystrahlung bei Mäusen offensichtlich keine erhöhte Krebsrate hervorruft.
Abgesehen von der ethischen Problematik, drängt sich die Frage auf, wie realitätsnah dieser Versuch ist. Wie viele der 1,6 Milliarden Handynutzer werden wohl fast ihr ganzes Leben lang Tag und Nacht mit einem ans Ohr geschnallten Handy herumlaufen? Und bei wie vielen von ihnen ist durch eine gentechnische Manipulation eine Krebserkrankung vorprogrammiert?
Die Bremer Experimentatoren sollten nun auch noch herausfinden wie sich niederfrequente Strahlung auswirkt. Für das gehäufte Vorkommen von Leukämie und anderen Krebserkrankungen bei Menschen, die in der Nähe von Hochspannungsleitungen leben, gibt es bereits handfeste Beweise. Die Bremer Experimente sollten denn auch die in zahlreichen Populationsstudien festgestellten Risiken im Tierversuch nur »nachvollziehen«. Bei den Mäusen ergab sich jedoch nach 38-wöchiger Dauerbestrahlung mit 50 Hz-Feldern keine erhöhte Krebsrate. Alle 480 Mäuse, bestrahlte und unbestrahlte, litten und starben gleich häufig an dem Krebs, der bei ihnen durch eine gentechnische Veränderung vorprogrammiert war. Die beim Menschen gefundenen Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Hochspannungsleitungen konnten im Tierversuch nicht bestätigt werden.
20.04.09 / Gesundheit / Author: admin / Kommentare deaktiviert
Einige Studien die beweisen, dass der Konsum von Fleisch für den Menschen im Grunde nicht gut ist:
Eine chinesische Studie an 1.204 Frauen mit Gebärmutterkrebs und 1.212 gesunden Frauen untersuchte den Einfluss der Essgewohnheiten auf die Entstehung dieser Krebsart. Das Ergebnis: viel tierisches Eiweiß und Fett in der Nahrung erhöht das Krebsrisiko. Frauen, die am meisten Fleisch aßen, bekamen viermal so häufig Gebärmutterkrebs wie Personen, die sich vorwiegend pflanzlich ernährten.
Der Fleischkonsum von Müttern hat sogar negativen Einfluss auf die Zeugungsfähigkeit der Söhne. Das ist das Ergebnis einer Studie der University of Rochester, USA. Die Forscher verglichen die Samenqualität von 387 Männern mit den Essgewohnheiten ihrer Mütter während der Schwangerschaft. Je mehr Rindfleisch die Mütter zu sich nahmen, desto weniger Spermien hatten ihre Söhne. Die Söhne von Wenig-Rindfleisch-Esserinen hatten eine 24 Prozent höhere Spermienquote gegenüber Männern mit fleischessenden Müttern. Das Ergebnis ist auf die Hormone zurückzuführen, die in den USA üblicherweise bei der Rinderzucht verwendet werden.
Eine andere Studie bewertete den Zusammenhang zwischen Lignanen, pflanzlichen Östrogenen, die in Obst, Gemüse und Getreideprodukten vorkommen, und dem Risiko in den Wechseljahren an Brustkrebs zu erkranken. Frauen, die am meisten Lignane konsumierten hatten ein 17 Prozent geringeres Risiko Brustkrebs zu bekommen.
20.04.09 / Wissen / Author: admin / Kommentare deaktiviert
Seit mindestens 20 Jahren wurden so genannte Parabiose-Experimente, bei denen zwei Mäuse wie Siamesische Zwillinge miteinander verbunden werden, in Deutschland nicht mehr durchgeführt. An der Medizinischen Hochschule Hannover wurden solche Versuche jetzt genehmigt. Jeweils zwei Mäuse werden an der Seite zusammengenäht. Ein Rückfall ins Mittelalter.
Parabiose-Experimente waren bis in die 60er Jahre üblich. Sie wurden vor allem zur Erforschung der Fettleibigkeit verwendet. Eine genetisch veränderte, übergewichtige Maus wurde mit einer normalen Maus vernäht. Die dicke Maus fraß nun weniger und wurde dünn. Man fand eine Art Sättigungsfaktor, das Hormon Leptin, das bei Mäusen die Nahrungsaufnahme regelt. Damit glaubte man, den Schlüssel zur Behandlung der Adipositas in der Hand zu haben. Doch beim Menschen funktionierte der Schlankmacher mal wieder nicht. Das medizinische Wissen wurde lediglich um einen kleinen Mosaikstein erweitert, der aber keinerlei praktischen Nutzen hat. Die Ursachen der Fettleibigkeit beim Menschen sind offensichtlich wesentlich komplexer als bei der Maus. Psychosoziale, kulturelle und familiäre Faktoren spielen die entscheidende Rolle.
Erst kürzlich konnte eine epidemiologische Studie der Harvard Medical School, Boston, und der University of California, San Diego, zeigen, dass Fettleibigkeit ansteckend ist. Dicke Personen im Freundeskreis ändern die Normen für das eigene Gewicht. Solche sozialen Faktoren können wie immer in der tierexperimentellen Forschung überhaupt nicht berücksichtigt werden, schließlich kann man das soziae Leben von Mäusen und Menschen nicht gleichsetzten!